Forscher der Universität von British Columbia haben die Auswirkungen von sozialem Engagement und freiwilligem Helfen untersucht; und stellten fest: Helfen hat einen positiven Einfluss auf die körperliche Gesundheit.

Es wurden für diese Studie über 100 Studenten für freiwillige karitative Dienste rekrutiert. Eine Gruppe wurde sofort in einen 10wöchigen Zeitraum für täglich 1 Stunde eingespannt, beispielsweise in einer Grundschule. Die Kontrollgruppe stand auf einer Art Warteliste; sie halfen nur da, wo gerade Not am Mann und nur punktuell Bedarf war.

Zum Experiment gehörte, dass die Wissenschaftler medizinische Daten der Probanden aufzeichneten, angefangen vom Body-Mass-Index bis zum Cholesterinspiegel, selbstverständlich vor und nach der Testzeit. Dazu wurden auch noch individuelle Einzelgespräche geführt um damit psychologische Veränderungen zu messen, etwa das Selbstvertrauen, die Stimmung und Motivation oder Empathie der Helfer.

Das Ergebnis: Die Teilnehmer aus der regelmässig helfenden Gruppe waren nach 10 Wochen deutlich gesünder als die Kontrollgruppe. Durchgehend haben sich alle Messergebnisse verbessert. Es wurden Höchstwerte in Sachen Empathie und mentaler Gesundheit erreicht.

 

Fazit: Helfen hilft!
Ein Grund zu Lions zu kommen!